Invasivere Schnarchoperationen

Bei der klassischen Uvulopalatopharyngoplastik (UPPP), die bereits 1952 eingeführt wurde, werden die Mandeln entfernt, der vordere mit dem hinteren Gaumenbogen vernäht und das Gaumensegel gekürzt oder vernäht (sog. Uvulaflap). Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und bedeutet in der Regel einen Klinikaufenthalt von sechs Tagen. Der Patient kann rund zwei Wochen nicht arbeiten und hat nach der Operation erhebliche Schmerzen.

  • weitere Verfahren sind, z.B.:
    – Teilresektion des Zungengrunds
    – Hyoidsuspension (Fixierung de Zungenbeins am Schildknorpel)
    – Kieferchirurgische Eingriffe zur Korrektur von Fehlstellungen des Ober- und Unterkiefers