Behandlung

Der Patient wird zur Therapie über flächige Hand- und Fußelektroden mit dem Bioresonanzgerät verbunden. Über diese flächigen Elektroden werden die patienteneigenen elektromagnetischen, Schwingungen in das Gerät übertragen, ähnlich wie bei der Aufzeichnung vom EKG oder EEG. Ebenso lassen sich über Spezialelektroden ganz bestimmte Hautareale oder Schmerzpunkte gezielt und erfolgreich behandeln. Das BICOM-Therapiegerät ist sogar in der Lage, über einen biologisch-physikalisch wirksamen Filter zu unterscheiden, welches mikromagnetische Informationsspektrum dem Organismus zuträglich ist und sein geschwächtes Energiepotential über definierte Verstärkungen wieder anhebt. Die belastenden Schwingungsinformationen, wie z.B. abgelagerte Schadstoffe oder informativ nicht verstoffwechselte Nahrungsmittel, werden umgekehrt, also in ihr Spiegelbild verwandelt, und so dem Körper zurückgeführt. Diese den Körper stark belastenden Schwingungen werden somit mit dem BICOM-Gerät durch die entsprechenden Gegenschwingungen im Körper abgeschwächt, bestenfalls komplett gelöscht. Der Patient wird dabei ausschließlich mit den für ihn in diesem Augenblick zutreffenden und nur für ihn charakteristischen körpereigenen Schwingungen behandelt. In keiner Phase der Therapie erfolgt eine Zufuhr von Fremdenergie oder körperfremden Substanzen.

Eine Behandlung dauert zwischen 5 und 40 Minuten und wird in wöchentlichen Abständen wiederholt.